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Die Bedeutung des ärztlichen Urteils in der Medizin - wie läßt es sich wissenschaftlich fruchtbar machen?

Cognition based Medicine(Workshop)
mit:
Wann: von: Mittwoch, 22. September 2010
bis: Freitag, 24. September 2010
Wo: Dörthe- KRause-Institut, Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke, Gerhard-Kienle-Weg, 58313 Herdecke; Deutschland
Programm als PDF

Programm:

Weiteres:
Anrechenbare Punkte:
Anmeldung bis:
Anmeldung bei: anthroposophische-medizin@uni-wh.de
Tel.: , Fax: , Email:
Preise:
(in EUR)
Ärzte:
Studenten:
Therapeuten:
Bemerkung: Integriertes Begleitstudium Anthroposophische Medizin AnmeldunAnmeldung an anthroposophische-medizin@uni-wh.de + Verein zur Förderung von Lehre und Forschung in der Anthroposophischen Medizin e.V. Cognition based Medicine (CbM) - Workshop Die Bedeutung des ärztlichen Urteils in der Medizin Wie lässt es sich wissenschaftlich nutzbar machen? Erkenntnis im Einzelfall – Wie erstellt man die Publikation einer Kasuistik? Dr. med. Gunver Kienle & Dr. med. Helmut Kiene Institut für angewandte Erkenntnistheorie & med. Methodologie, Freiburg Mittwoch 22.09., 09.00h – Freitag 24.09.2010, 17.00h Ort: Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke, Dörthe-Krause-Institut Zielgruppen: UWH: ab 5. Semester Studierende anderer Fakultäten: ab klinischen Semestern * Interessierte Ärzte, Therapeuten u.a. ° Ärzte und Therapeuten machen wichtige Beobachtungen zu Krankheiten und Therapien, die sie der medizinischen Gemeinschaft mitteilen, mit Kollegen diskutieren oder zu Ausbildungs- Zwecken darstellen möchten. Für eine solche Darstellung eignen sich in erster Linie Fallberichte und Fallserien. Wie bei einer klinischen Studie, so ist auch für eine Einzelfallbeschreibung die Qualität der Darstellung entscheidend.“ (Gunver Kienle) Gunver Kienle und Helmut Kiene haben mit der sog. „Cognition based Medicine (CBM)“ eine sehr interessante Ergänzung und Alternative zur heute herrschenden hochgradigen Formalisierung in der ärztlichen Erkenntnisgewinnung durch randomisierte klinische Studien geschaffen. Mit der CBM wird es möglich, die vom handelnden Arzt erworbene Erfahrung in Diagnostik und Therapie reflektiert aufzuarbeiten, den eigenen Erkenntnisgewinn kritisch zu sichten und diesen auf der Basis von ausgearbeiteten Einzelfalldarstellungen den Kollegen in der Fachdiskussion weiter zu geben. Damit ist eine Basis gegeben, die individuelle ärztliche Erfahrung im Fortgang der Medizin angemessen berücksichtigen zu können. Die persönliche Befähigung zu einer rationalen Vorgehensweise in der individuellen Patientenbehandlung wird damit wesentlich gefördert – in Schul- und Komplementärmedizin! Auch wer nicht gleich einen Einzelfallbericht veröffentlichen möchte, ist zu diesem Workshop herzlich eingeladen. ________________________ * kostenfrei ° für Ärzte, Therapeuten u.a.: 150,-€ Kostenbeitrag (100,-€ bei Vereinsmitgliedschaft +) für Mitarbeiter des GKH: kostenfrei

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Liste zuletzt aktualisiert am: Sonntag, 5. September 2010